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Argail MacFarley

 
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Argail MacFarley



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.01.2013
Beiträge: 93


Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst am: 15.01.2013 16:29    Titel: Argail MacFarley Antworten mit Zitat

Der Tag begann wie die meisten tage zuvor. Feucht und nebelig. Die Bäume an der zehn Meter entfernten Waldgrenze waren nicht mehr auszumachen.
Der Mann schloss das Fenster im oberen Stockwerk des Gasthauses wieder und brummte etwas Unverständliches. Nachdem er sich mit kaltem Wasser aus der Waschschüssel notdürftig gereinigt hatte zog er seien Kilt und die Stiefel an. Schnell noch den dunklen Umhang  um die Schultern sowie das Schwert angelegt schon ging es mit dem Gewehr in der Hand hinunter in den Gastraum.
Der Wirt blickte hinter seiner Theke auf zu dem großgewachsenen Mann und brachte ungefragt eine Schale mit Porridge sowie einen Becher Tee.
Keiner sprach ein Wort. Auch nicht als der Gast sein Frühstück beendete und sich erhob. Einige Münzen klirrten auf dem Tisch. Schnellen schrittest verließ der Gast den Schankraum.
Kurze Zeit später war sein Pferd gesattelt und seine Habseligkeiten verstaut.
Langsam ritt er hinaus in den Nebel.

Er genoss es zurück nach Hause zu kommen. Er ritt abseits der Wege, da diese nach dem langen Regen völlig aufgeweicht waren.
So kam er erst gegen Mittag in seinem Heimatdorf an. Er ließ es jedoch links liegen und
Ritt stattdessen auf einen schmalen Pfad zu einem außerhalb liegenden Cottage.

Schon von weitem erkannte er das hier etwas nicht stimmte. Kein Rind war zu hören. Dann ein Schuss. Der Mann stutzte. Als er über den nächsten Hügel kam sah er sie. Zwei Rotröcke standen an seinem Hof. Ein Pferd war am Zaun angebunden. Die beiden Rotröcke hatten Ihren Spaß und schossen mit Ihren Musketen auf die bereits getöteten Rinder.
Der Reiter stieg ab und führte sein Pferd etwas den Hügel hinab. Anschließend duckte er sich hinter einen Stein auf dem Hügel. Wut kam in ihm auf.
Er sah aus seinem Versteck wie einer der Soldaten austreten ging. Dafür verließ er seinen Kameraden.
Das war seine Möglichkeit. Er war zwar Arzt doch hatte er schießen gelernt. Damals als er der Royal Navy gedient hatte. Er, Argail MacFarley, war von einem Sergeant en der Seesoldaten unterwiesen worden.  
Argail legte an und schoss. Der Soldat sackte zu Boden.
Wieder einmal war der Unterschied seines Gewehrs gegenüber der Muskete klar geworden.
Die Zielgenauigkeit dieser Waffe war bemerkenswert. Etwas was sich im Preis deutlich bemerkbar gemacht hatte. Doch im Moment war Ihm diese Waffe jeden Penny Wert.
Sofort war Argail auf den Beinen und rannte, das Gewehr in der Hand, zu seinem Cottage. kurz bevor er an der Tür ankam sah er den zweiten Soldaten zurückkehren.
Die Muskete in der Hand.
Argail zog die kleine Pistole aus der Tasche und schoss noch im laufen. Doch ein Treffer war ihm nicht gegönnt. Dennoch brachte dies den Soldaten völlig aus der Fassung. Einen großen wütenden Schotten schießend auf sich zu rennen, dass war zu viel für Ihn und er ließ seine Muskete fallen. Er wollte sich eben in dem Moment umwenden als Argails Gewehrkolben Ihn direkt ins Gesicht traf. Der Soldat sackte neben seinem Kameraden zusammen. Argail schnitt Ihm die Kehle mit seinem Dirk durch und reinigte diesen anschließend an der Uniform der Toten eher er Ihn zurück steckte. Er schaute sich kurz um. Dann nahm er die geladene Muskete des Toten und begab sich zur Tür.
Mit einem Tritt öffnete er sie und stutzte nur kurz. Nichts hätte Ihn auf diesen Anblick vorbereiten können. In der Ecke Ihm gegenüber saß ein Sergeant der Englischen Armee mit runtergelassener Hose. Seinen Spieß hatte er neben die Tür und somit außer Reichweite gestellt. Neben dem Spieß lag ein Degen. Dieser gehörte wohl dem jungen Leftenant der grade auf dem Tisch seine Frau vergewaltigte. Argail nahm die Muskete und erschoss zuerst den aufspringenden Sergeanten. Die Kugel traf Ihn genau in den Kopf und verteilte den Inhalt auf der Wand dahinter. Auf kurze Entfernung waren auch Musketen tödlich Achtlos lies er die Muskete fallen und griff sich den Spieß des Sergeanten. Er versetzte dem jungen Leftenant mit dem Schaft einen Schlag auf den Kopf, so dass dieser zusammensackte.
Langsam ging er zu seiner Frau. Mit dem ersten Blick erkannte Argail das sie Tod war und mit Ihr sein ungeborenes Kind.
Er hob sie mühelos hoch und trug sie zum Bett. Dort legte er sie ab und bedeckte Ihre Blöße. Ein letzter Kuss ehe er sich umwendete und den Sergeanten so wie den Leftenant nach draußen brachte. Der unglückliche junge Mann lebte noch.
Argail band Ihn an den Händen und Beinen und zog Ihn wie ein X im Durchgang zu Scheune hoch. Nachdem er Ihn mit einem Eimer eiskalten Wassers aus dem Brunnen geweckt hatte begann er Ihm schweigend seine Männlichkeit zu rauben. Immer darauf bedacht das er nicht bewusstlos wurde. Anschließend pfählte er Ihn mit dem Spieß des Sergeanten. Die Schreie des Leftenants waren bis in das Dorf zu hören.
Anschließend packte Argail seine Habseligkeiten auf einen Karren. Spannte das Pferd des jungen Offiziers davor, band sein eigenes dahinter. Das letzte was er tat war das anzünden seines Hauses. Danach verließ seinen Hof und die Praxis die schon seinem Vater gehört hatte.

Schnell begab er sich mit dem Gespann in ein naheliegendes Waldstück. Keine Sekunde zu früh denn schon tauchten auf dem Hügel hinter seinem brennenden Haus die ersten Reiter auf. Alle bis auf einen trugen das rot der Engländer. Doch dieser eine brachte sein Blut zum gefrieren. Der Mann im Kilt trug den gleichen Tartan wie er selbst. Dort bei den Engländern ritt ein MacFarley und er war kein Gefangener. Nein er führte sie an. Argail war wie versteinert. Er konnte den Blick nicht von den acht Reitern losreißen. Diese fluchten so laut das Argail sie hören konnte. Nach einer ganzen zeit
Machte er sich endlich auf den Weg, auch wenn er noch nicht wusste wohin.
Bis vor einer Stunde war seine Welt noch im Einklang gewesen. Nun war er ein geächteter ohne Heimat.
Sollte er Überleben würde es jemanden geben der Ihm Rechenschaft ablegen muss.
Sein Clanchief.

Fieberhaft dachte Argail nach. Er Wuste das die Spuren seines Karren auf dem, durch den Regen der letzten Tage, aufgeweichten Boden deutlich zu sehen waren. Sie wurden ihm bald folgen. Wenn er Glück hatte würden es nur vier Verfolger sein. Der Rest käme aber bald mit Verstärkung hinterher.
Schon hörte er hinter sich das wiehern von Pferden. Er hatte ein Gewehr, zwei Musketen und seine kleine Pistole. Naja und sein Schwert. Argail lies das Pferd halten und versteckte sich hinter einem mächtigen Baum. Die beiden Musketen versteckte er hinter einem Baum rechts von ihm. Dann wartete er auf seine Verfolger deren Hufschlag er schon hören konnte.



OT heiße ich Marc Wendel und wohne mit Frau und meinem 1 jährigen Sohn in Köln

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Argail MacFarley



Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 28.02.2013 15:10    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Da viel passiert ist muß ein zweiter Teil her.  :D

Der Kampf dauerte nicht lange. Als der erste Reiter vom Pferd geschossen wurde merkten die anderen schnell das es eher unmöglich in den Wald hinein zu kommen. Argail schoss so schnell es ging mit allen Ihm zur Verfügung stehenden Waffen.
Für die Rotröcke musste es aussehen als wären mindestens 4 oder 5 Männer dort im Wald sein.
Als sie außer Sicht waren machte Argail sich schleunigst auf von dort weck zu kommen.
Der einsetzende Schnee half Ihm seine Spuren zu verwischen.

Zwei Tage vergingen.
Zwei Tage voller Kälte und Schnee.
Zwei Tage voller Angst und Einsamkeit, Tränen und Schmerz.
Am dritten Tag passierte dann was er sich nie erträumt hätte.
In einem kleinen Pub, an einer Wegeskreuzung, traf er Nathen.
Nathen MacFarley.
Ein Mann seiner Familie und ein Freund.
Mit Ihm hatte er schon so vieles erlebt.
Gemeinsam waren sie gereist.
Nathen war sein Gehilfe gewesen auf der Viktoria. Dieser prächtigen 32 Kanonen Fregatte.
Jetzt saß er da.
Nachdem sie sich begrüßt hatten berichteten sie sich von den letzten Begebenheiten.
Argail erzählte seine Geschichte. Es tat Gut seinen Schmerz in Worte zu fassen.
Nathen berichtete von den Schrecken die den Clan heimgesucht hatten.
Schnell wurde beiden klar das es nur einen Platz gab an dem sie jetzt sein sollten.
Das Tal der MacFarleys.
Also machten sie sich auf den Weg.
Jetzt nicht mehr nur als gejagte sondern dann und wann auch als Jäger.
So hatten sie nach den ersten Tagen den ein oder anderen Nachschub Trupp erledigt und geplündert.
Nachts schliefen Sie unter Ihren Karren.
Alsbald hatte sich auf selbigen einiges angesammelt.
Blei und Schießpulver, Whisky, einige Zelte und Planen ebenso wie Lebensmittel und Werkzeuge.
Fast einen Monat streiften Sie so durch die Highlands.

Dann kam die Nacht die Argails Leben verändern sollte.
Als Nathen und er das Nachtlager aufschlugen waren sie noch etwa zweit Tage vom Tal entfernt. Das Dorf in der Nähe kannten sie schon seit Kindertagen.
Alles war gerichtet als der Nebel aufkam.
In den Highlands nichts außergewöhnliches doch diesen Nebel kannte Argail zu gut.
Argail nahm sein Gewehr und seine Tasche und machte sich auf. Nathen blieb am Wagen, schürte das Feuer und machte sich über Ihren Vorrat an Whisky her.

Argail war noch keine 20 Schritte gegangen als er den bekannten Torbogen sah. Dahinter die Taverne zwischen den Welten.
Er sah sich um, erkannte doch vor dem Eingang nur die gleichen seltsamen Figuren wie jedes mal.
Orks, Hobbits, Elben und Ritter. Eine seltsame Zusammenstellung von Wesen.
Der Schotte begab sich ins innere und ließ seinen Becher mit einem guten Bier füllen.
Als er nun auch im inneren seinen blick schweifen ließ bemerkte er an einem Tisch, nahe den Barden, eine Gruppe Schotten stehen. Doch kannte er niemanden dieses Clans. Doch dann war da ein bekanntes Gesicht.
Ein Gesicht aus seiner Vergangenheit.
Es dauerte noch ein weiteres Bier bevor er sich traute auf die Frau zuzugehen. Sie war es tatsächlich. Ein weiterer Teil seines Clans. Caitlin MacFarley. Welch ein Glück.
Man sprach miteinander und verabredete sich an der Wegkreuzung nach Dufftown zu treffen um von dort zum Tal der MacFarleys gemeinsam zu reisen.
Wäre Argail nun gegangen, wer weiß wie sein Leben heute aussehen würde. Doch Argail blieb. Trank ein weiteres Bier und begab sich nach draußen.
Dort kam sie auf Ihn zu. Lady Taranée. Beim letzten mal noch mit Magd und Gefolge war sie nun alleine.
Nach einer kurzen Begrüßung vertraute Sie sich Argail an. Es schien Ihr Gut zu tun darüber zu sprechen.
Schwanger und bedroht stand Sie da. Alleine, verzweifelt aber kämpferisch.
Da auch Argail keinen Rat wusste schickte er sie zu Caitlin. Schließlich war auch sei eine Frau und Mutter.
Er dachte schon fast nicht mehr an sie sondern bändelte mit einer hübschen Dirne an als sie zurück kam.
„Was hat Euch Caitlin geraten“ klang seine Frage noch in seinen Ohren als Ihre Antwort Ihn wie ein Faustschlag traf. „Ich soll mit Euch gehen Argail.“
Es war als würde die Erde unter Ihm schwanken.
Was hatte Caitlin sich da gedacht.
Er war weder der Vater des Kindes noch kannte er dieses Weib wirklich.
Caitlin sah es eher einfach. „Es sei eine Ehrensache.“
Damit war es klar.
Argail reiste nun mit Nathen, Caitlin und Ihrer Tochter und einer schwangeren Lady Taranée welche von den Kupfernen gejagt wurde.
Wie sagte sein Großvater immer
„Viel Feind, viel Ehr“
Argail besaß wohl jetzt viel Ehre.

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BeitragVerfasst am: 28.02.2013 15:10    Titel: Re:


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Argail MacFarley



Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 04.08.2014 08:37    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Zwei Jahre waren vergangen.
Zwei Jahre gefüllt von relativem Frieden, jedenfalls wenn man von den Fest der Drachen ab sah.
Argail hatte als Arzt einige Kinder zur Welt bringen dürfen und leben erfüllt das Dorf.
Auch in seinem Haus war, dank Taraneés Kind nun sehr viel mehr Leben.

Dann kam das nächste Fest.
Der nächste Ruf eines Drachen den er nicht erkannte.
Auch Taraneé erhielt wohl einen Ruf und die McFarleys machten sie wieder einmal auf.
Nicht alle. Lediglich Aidan, Kenan, Nathen, Taraneé und er selbst reisten mit den Saorsa ab.
Die Ereignisse überschlugen sich. Dinge die er nicht verstand. Die Ihn überforderten und an ihm zweifeln ließen.
Zu allem Überfluss tauchte diese Lilliana immer wieder auf.
Diese Frau die nur noch leid über die McFarleys bringen wollte.

Nach drei Wochen kam er nun zurück mit den anderen nach hause.
Seine Magd und sein Knecht fragten nicht warum er alleine ins Haus trat und niemand Ihm folgte.
Sie fragten auch nicht als sie merkten das Taraneé mitsamt des Kind gar nicht zurück gekehrt waren.
Alles was er mitgenommen hatte wurde verstaut und das Leben im Hause Argail McFarleys ging wieder seinen gewohnten gang.
Nur viel ruhiger.
Niemand sprach mehr als das Nötigste miteinander. Abends betrank sich der Hausherr.
Jeden Morgen ritt er hinaus zu den Klippen und sah auf die See als würde er etwas suchen.
Vier Wochen ging das jeden Tag so.

Nach Ablauf dieser „frist“ wurde es wieder laut im Hause des Doktors.
Seekisten wurden gepackt und verladen.
Zum Hafen gebracht und an Bord eines Schiffes.
Argail trug seine Uniform und stand am Heck.
Matrosen huschten auf dem Schiff umher.
Segel wurden gesetzt und leinen gelöst.
Die schottische Flagge am Heck und die der Stuarts am Top glitt das Schiff  hinaus aus dem Hafen.
Ein letzter Salut aus allen Rohren zu Ehren des Clan Chiefs.
Dann hinaus in den Kanal.
Jagen gehen.
Der ein oder andere grinste. Dieser verrückte Doktor. Wer gab schon seinem Schiff so einen Namen.
„Nirion“

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Caitlin
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BeitragVerfasst am: 14.08.2014 10:45    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Wunderschöne Geschichte ... bitte mehr davon!!!  :yes:
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als kniend leben !!!

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Argail MacFarley



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BeitragVerfasst am: 20.08.2014 17:23    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Privates Logbuch des Kapitäns

1Tag der Reise

Leichter Wind aus Süd. Im laufe des Tages wechselnd auf Süd/Ost.
Sonnig
Durchschnittlich 6-7 Knoten
Keine besonderen Vorkommnisse


2 Tag
Wind frischt auf und dreht auf Ost zu Nord/Ost
Umrunden die Nordspitze Albas
Durchschnittlich 8-9 Knoten
Keine besonderen Vorkommnisse
Schlafe leider immer noch schlecht mehr als 2 Stunden am stück nicht zu schaffen.
Mannschaft arbeitet gut zusammen.


3 Tag
Wind dreht auf Nord
Schweres Wetter. Segel doppelt gerefft.
Sind jetzt im Kanal.
Durchschnittlich 12 Knoten
Gegen Mittag Konvoi gesichtet.
Bei näher kommen Geleitschiffe ausgemacht.
Eine 32´er Fregatte. Zu stark für uns.
Wir suchten unser heil in der Flucht.
An schlaf war nicht zu denken.


4 Tag
Wind immer noch aus Nord
Sturm im Kanal.
Fock gerissen und musste ersetzt werden. Die ersten 50 Silber Verlust
ohne etwas verdient zu haben.
An Schlaf immer noch nicht zu denken.
Ich bin jetzt seid 30 Stunden auf Wache.


5 Tag
Wind immer noch aus Nord, Schwächt aber ab.
Konnten gegen Mittag ein Reff lösen.
Geschwindigkeitsmessung wieder möglich. Durchschnittlich 10 Knoten
Mr. Johanson über Bord gegangen.
Die Götter seien seiner Seele gnädig.
Ab Abends Wetter weiter beruhigt. Habe mir eine kleine Menge Laudanum genehmigt.

6 Tag
Starker Wind aus Nord zu West.
Unter vollen Segeln
Durchschnittlich 14-16 Knoten
Ich habe bis Mittags geschlafen.
Nachmittags zwei Segel gesichtet.
Eine Sloop und eine Huker.
Das Frachtschiff liegt tief im Wasser
Beim näherkommen Sturmschäden an der Sloop auszumachen.
Beide Segeln unter Englischer Flagge.
Nach 8 Minuten klar zum Gefecht.
Bei Sonnenuntergang erst Breitseite gegen das Heck der Sloop.
Danach beigedreht und zwischen sie gegangen.
Dabei aus beiden Seiten gefeuert.
Anschließend die Sloop geentert. Es war kaum noch jemand nach unserem Angriff am Leben.
Sie haben sich aber teuer verkauft.
Die Huker ergibt sich und streicht ihre Flagge.
Unsere verwundeten sowie die der Engländer versorgt.
Anschließend die Kanonen der Sloop vernagelt und alle Engländer auf selbige
Gebracht.
Sloop grade noch schwimmfähig.
Huker mit Priesenmannschaft besetzt.
Ladung
Geteride, Wolle, Fisch, Whisky
Geschätzter Wert 600 Silber.
Die Mannschaft wird in Naturalien Ausbezahlt werden.
Verluste
Mr. MacOwen
Mr. Jacobs
Mr. Hartlake
Mr. Knutson
Ab nach Hause

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Argail MacFarley



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BeitragVerfasst am: 09.09.2014 14:48    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Rückfahrt dauerte erheblich länger. Zum einen da der Wind aus ungünstiger Richtung wehte. Zum anderen da der erbeutete Huker erheblich langsamer war als die Nirion.
Argail und die Mannschaft hatten genug Zeit Ihre Wunden zu lecken.
Nach drei Tagen, sie kreuzten grade an der Küste Angelands, stockte Argail der Atem.
Die Küste hatte er in einem anderen Zusammenhang schon einmal auf einer Karte gesehen.
So schnell seine Knochen es erlaubten lief er in seine Kajüte und starrte wie gebannt auf die Ausgerollte Karte der Küstenregion die sie soeben befuhren.
Plötzlich wusste er wieder warum er sich an den Küstenstreifen erinnerte.
Einen guten Tagesmarsch entfernt von der Küste gab es eine Stadt.
„CATON“ war der Name.
Argail Zeigefinger wanderte weiter und traf auf den Ort den er gesucht hatte.
Drei bis vier Stunden von seiner Position entfernt. „LITTLEDALE“
„Littledale, Litteldale „ murmelte er unentwegt während er in seinen Korrespondenzen wühlt.
Da ist es das Tagebuch des Festes der Drachen des letzten Jahres.
Schnell blätterte er es durch und stockte auf einer der letzten Seite.
Er hatte das Protokoll der Anklage gegen diese Lilli aufgeschrieben.
„Littledale“ stand da als Geburtsort.
Lilliane
Zweite Tochter des Finnley Scottson
Schmied in Littledale
Argail verzog sein Gesicht zu einem lächeln.
„Ihre Familie!“
Schnell drehte er sich um und begab sich an Deck
„O´Maly und MacArthur. Ich habe eine Aufgabe für Euch.“
Die beiden Matrosen sprangen auf und kamen zu Ihm.
„Ihr zwei werdet an Land gehen. Ihr werdet in das Dorf Littledale gehen und euch da mal unauffällig umhören. Ich will alles wissen über die Familie eines Finnley Scottson.
Keine Gewalt meine Herren. Nur Informationen.“
Er griff in seine Jackentasche und gab den Männern einen Beutel mit Münzen.

Kurze zeit später brachte ein Beiboot zwei wie Bauern gekleidete Männer an Land…………..

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Argail MacFarley



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BeitragVerfasst am: 23.09.2014 19:10    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Zwei Tage und Zwei Nächte wartete Argail.
Er Stand an Deck und beobachtete den Strand.
Nichts war zu sehen von seinen Männern.
In der gesamten Zeit schlief er nicht.
Nicht einen Augenblick.
Selbst wenn er sich zur Ruhe in seiner Kajüte begab, machte er kein Auge zu.
Er war angespannt und gereizt.
Irgendwann war es so weit. Er musste schlafen. Also bemühte er wieder die unsäglichen Tropfen.
Er ging in seine Kajüte.
Nahm einen Becher und fühlte Ihn mit Wein.
Dann gab er die Tropfen hinein.
….. 12, 13, 14, 15, genug für einen Mann
…. 19, 20, 21, 22, genug für einen Preisboxer
… 24, 25,
Er überlegte kurz. Dann verschloss er das Fläschchen und trank das Gemisch in einem Zug.

Als er erwachte waren weitere 16 Stunden vergangen und seine Männer wurden grade an Bord gebracht.

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Caitlin
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BeitragVerfasst am: 30.09.2014 14:42    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Jetzt bin ich aber gespannt, was die Männer über Lilliannas Familie herausgefunden haben.  :yes:  :yes:  :yes:
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Argail MacFarley



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BeitragVerfasst am: 03.10.2014 15:22    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

So schnell es Ging wurden die Segel gesetzt und der Anker gelichtet.
Beide Schiffe setzten Kurs nach Hause.

Kurz nachdem die schiffe auf Kurs waren begab sich Argail mit den Männern unter Deck.
Argail schüttete beiden Männern, wie sich selbst, je ein Dram seines besten ein und drückte Ihnen den verlegenen Matrosen in die Hand.
Dann setzte er sich und prostete Ihnen zu.
"Auf den Clan. Mögen Seine Feinde zugrunde gehen."
Die Männer erwiderten den Trinkspruch.

Nachdem die Gläser gelehrt waren begannen die Männer zu sprechen.
Argail hörte Interessiert zu. Hin und wieder machte er sich Notizen in einem kleinen Buch.
Als die Männer geendet lächelte Argail.
Er griff in seine Rocktasche und förderte eine Börse zutage.
Diese warf er den Männern zu, die sie eilig auffingen und sich wortreich bedankten.
Argail entließ sie und schrieb einen Brief an Caitlin.

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BeitragVerfasst am: 03.10.2014 15:22    Titel: Re:


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